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Vieille Europe - Altes Europa

Archive 2016

Ausstellung
Japans Liebe zum Impressionismus von Monet bis Renoir

Februar 2016 in der Bundeskunsthalle Bonn

Erstmalig in Europa präsentiert die Bundeskunsthalle die bedeutendsten Sammlungen der frühen Moderne aus Japan. Bisher ist es der Allgemeinheit in der westlichen Welt weitgehend unbekannt, dass die Gemälde der französischen Moderne auch im fernöstlichen Inselreich gesammelt wurden. Im Zentrum stehen mehr als 100 Werke der französischen Impressionisten und Postimpressionisten, u. a. von Monet, Manet, Gauguin, Pissarro, Cézanne, Signac und Bonnard. Hinzu kommen Arbeiten japanischer Maler vor 1920, die sich von den französischen Künstlern zu Malereien im westlichen Stil anregen ließen und damit die moderne japanische Kunst begründeten. „Die Ausstellung offenbart französische Kunst von herausragender Qualität, die wir erstmals zusammenhängend in Europa zeigen können“, so Rein Wolfs, der Intendant der Bundeskunsthalle. Frankreich und Japan – die Ursprünge Die Ausstellung erzählt – aus einer neuen Perspektive – die Geschichte des wechselseitigen künstlerischen Einflusses zwischen Japan und Europa. Nach dem Eintritt Japans in den internationalen Handel durch den Vertrag von 1855 fand auch die Öffnung Japans im Bereich der bildenden Kunst statt. Zunächst entdeckten die europäischen Künstler ab 1860 die japanischen Holzschnitte. Doch begannen auch bereits vor mehr als hundert Jahren japanische Sammler und erfolgreiche Unternehmer damit, einige der weltweit hochrangigsten impressionistischen Sammlungen aufzubauen. Bis in die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts entstanden weitere exquisite Kollektionen, die in namhaften japanischen Museen wie dem POLA Museum of Art und dem Tokyo Fuji Art Museumgezeigt werden. Hauptanliegen der Ausstellung ist es, diese in Europa bisher unbekannten Sammlungen erstmals vorzustellen. Darüber hinaus zeigt sie, wie sich die japanischen Impressionisten-Sammlungen zusammensetzen und welche historischen Hintergründe bei ihrer Entstehung eine Rolle spielten.

Japans Liebe – eine Wechselbeziehung

Die ausgestellten Arbeiten vermitteln anschaulich die wechselseitige Inspiration zwischen japanischer und französischer Kunst. Seit der Öffnung Japans Mitte des 19. Jahrhunderts waren die französischen Maler von japanischen Ukiyoe- Holzschnitten fasziniert, was ihre Arbeiten stark beeinflusste und den Japonismus beförderte. Andererseits hielt kurz nach dem Aufkommen der Japan-Begeisterung in Europa die westliche Malerei in Japan Einzug. Japanische Maler, die sich um die Wende zum 20. Jahrhundert in Frankreich aufhielten, brachten die akademische Freilichtmalerei und den Impressionismus nach Japan. Vor diesem Hintergrund mag dann schließlich auch das Phänomen eine Erklärung finden, dass die Japaner die impressionistische Malerei so sehr lieben.

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"Osez l’Allemagne !"
le 19 janvier 2016

Le Centre d'Information et de Documentation Jeunesse (CIDJ) invite les jeunes et leurs professeurs à la découverte des possibilités d'études, échanges, travail... en Allemagne.

Venez préparer votre projet de départ au CIDJ
mardi 19 janvier 2016

Développer des compétences interculturelles est aujourd’hui indispensable. L’Allemagne offre de très nombreux programmes et des bourses aux lycéens, aux étudiants et aux jeunes travailleurs.
De nombreuses possibilités sont à découvrir pour étudier, faire un stage, travailler, ou pour participer à un séjour linguistique, des échanges et des rencontres culturelles…

Toute la journée :

Projections d’émissions « Karambolage »

Rencontre avec des jeunes Allemands lycéens et volontaires SVE et des jeunes Français ayant séjourné en Allemagne

Rencontre avec des spécialistes de l’Allemagne

Quiz sur la langue et la civilisation allemandes

« Vocable allemand » et des cadeaux franco-allemands seront offerts
Entrée libre
de 10h à 17h
au CIDJ
101 quai Branly - 75015 Paris
Métro Bir Hakeim ligne 6, RER C Champ de Mars
Plus d'informations ici...



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