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Vieille Europe - Altes Europa

Ausstellung

Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs
10. Oktober 2015 - 17. Januar 2016
Bucerius Kunst Forum Hamburg

Vom 17. Jahrhundert an setzte die französische Malerei die Maßstäbe für ganz Europa. Im Frankreich der Aufklärung begann der Wertewandel zur bürgerlichen Gesellschaft, dem die Maler mit neuen Themen und künstlerischen Experimenten begegneten. Die Französische Revolution markiert eine Zeitenwende, die sich tief in die Entwicklung der französischen Malerei eingegraben hat. Anhand zentraler Meisterwerke, die größtenteils noch nie zuvor in Deutschland zu sehen waren, wirft die Ausstellung Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs erstmals einen konzentrierten Blick auf die Folgen der dramatischen gesellschaftlichen Umbrüche in der Kunst.
Vom 10. Oktober 2015 bis zum 17. Januar 2016 zeigt das Bucerius Kunst Forum 60 Gemälde und 12 Zeichnungen von Künstlern wie Poussin, Watteau, Chardin, Delacroix, Corot, Courbet, Monet, Renoir, Cézanne oder van Gogh. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der National Gallery of Ireland in Dublin und der Sammlung Rau für UNICEF im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen.
Rund 250 Jahre liegen zwischen dem Wirken von Nicolas Poussin und Claude Monet. Waren Gesellschaft und Kunst im 17. Jahrhundert noch durch den königlichen Hof und die Kunstakademie reglementiert, so gewann die bürgerliche Öffentlichkeit im Frankreich der Aufklärung seit dem 18. Jahrhundert an Bedeutung. Dem Wertewandel zur bürgerlichen Gesellschaft begegneten die Maler mit neuen Themen und künstlerischen Experimenten. Die Französische Revolution, das Vorbild aller Freiheitskämpfe, markiert eine Zeitenwende, die sich tief in die Entwicklung der französischen Malerei eingegraben hat. Die Ausstellung Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs widmet sich erstmals den Folgen der dramatischen gesellschaftlichen Umbrüche in der Kunst.

Ausstellung 2015
Mit den Impressionisten entlang der Seine Eine Reise durch die eigene Sammlung

Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln

Caillebottes bunte Ruderboote liegen startklar am Ufer der Seine: Einsteigen, ablegen und im milden Sommerlicht geht es durch eine wilde Auenlandschaft von Renoir, mächtige Lastkähne von Signac und Monet schieben sich stromaufwärts, etwas später passiert man ein pittoreskes Städtchen von der Hand Morisots, um schließlich durch das galante Paris von Luce und Hayet zu treiben.
Anlässlich des 90. Geburtstages seines Stifters Gerard J. Corboud (* 18. Mai 1925) verwandelt das Kölner Haus einen Teil seiner ständigen Sammlung in eine kunsthistorische Flusslandschaft. Ein Strom von Bildern führt die Besucher Mit den Impressionisten entlang der Seine. Der außergewöhnliche Parcours führt die Besucher entlang zahlreicher impressionistischer Meisterwerke und zeigt dabei, wie die Maler die Seine und deren Umgebung wahrnahmen. Dank der Erfindung der Tubenfarbe verließen viele Künstler ab Mitte des 19. Jahrhunderts ihre Ateliers und zogen mit Leinwand und Palette im Gepäck in die Natur. Ihre Motive fanden und malten sie gleich vor Ort unter freiem Himmel.

Schon seit seinen Anfängen hat das Wallraf-Richartz-Museum die Malerei des 19. Jahrhunderts gesammelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dann der Grundstock für erstklassige und vielseitige Sammlung französischer Bilder gelegt, die vor allem in den 1960er Jahren noch ausgebaut werden konnte. Dank der „Ewigen Dauerleihgabe“ von mehr als 170 Kunstwerken durch die Fondation Corboud im Jahre 2001 wurde der Sammlungsbereich des Impressionismus und Neo-Impressionismus hervorragend ergänzt und zieht Besucher aus der ganzen Welt an.

Ausstellung
IMEX
Impressionismus/ Expressionismus

Mai bis September 2015 in der Alten Nationalgalerie Berlin

© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie

Die Gemälde des Impressionismus und des Expressionismus sind weltweit Publikumsmagneten. Im Sommer 2015 präsentiert die Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin eine einzigartige Ausstellung, die sich erstmals dem Vergleich beider Stile widmet. Die Nationalgalerie erwarb seit 1896 durch ihren Direktor Hugo von Tschudi die erste Museumssammlung impressionistischer Bilder, noch vor Paris und anderen Metropolen. Tschudis Nachfolger Ludwig Justi wiederum trug nach 1918 im ehemaligen Kronprinzenpalais eine berühmte Sammlung von Werken der Expressionisten zusammen. In einer umfassenden Schau wird nun den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen beiden Bewegungen sowie der großen Popularität dieser Stile nachgespürt. Gut 160 impressionistische und expressionistische Meisterwerke überwiegend deutscher und französischer Künstler aus den Beständen der Nationalgalerie und aus internationalen Museen werden in der Alten Nationalgalerie gezeigt.
Die Entwicklung des Impressionismus verbindet sich in Frankreich mit Künstlern wie Monet, Degas oder Renoir und in Deutschland mit Malern wie Liebermann, Corinth und Slevogt. Die heftige Gegenreaktion des Expressionismus fand in Deutschland ihre stärkste Ausprägung – bei Malern wie Kirchner, Heckel, Nolde und Marc. Keine anderen Stile sind zu ihrer Zeit so intensiv und scharfzüngig miteinander verglichen worden. Alle Versuche, die Eigenschaften der „Eindruckskunst“ und „Ausdruckskunst“ zu erfassen, liefen auf eine antithetische Gegenüberstellung hinaus: Hier der lebensfrohe Impressionismus französischer Prägung, dort der existentialistische deutsche Expressionismus. Die Übereinstimmungen zwischen Impressionismus und Expressionismus sind trotz gegensätzlicher Ansätze jedoch überraschend groß. Gemeinsam ist ihnen der antiakademische Affront und der Aufbruch in die Moderne. Es verbinden sie die Hochschätzung der Freilichtmalerei sowie die Umsetzung unmittelbarer Licht-, Farb- und Gefühlserlebnisse. Für Vertreter beider Stile sind Subjektivität und die Individualität der Pinselschrift positive Werte. Nicht zuletzt der Übergang vieler Künstler von impressionistischen zu expressionistischen Gestaltungsweisen beweist die strukturelle Verwandtschaft beider Stile.

Exposition : l’architecture contemporaine "Made in Germany"
Août 2015 au CIDAL Paris

Voitures, outils, électroménager : l’étiquette "Made in Germany" est souvent un gage de qualité. À l’heure de la mondialisation et du réchauffement climatique, c’est aussi vrai en matière d’architecture. Les architectes et les ingénieurs allemands sont réputés partout dans le monde pour leur savoir-faire, leur créativité et leurs compétences dans la gestion de projets.
Jusq'au 30 août 2015, 28 cabinets d’architecture allemands présentent 40 de leurs réalisations récentes au CIDAL dans le cadre d’une exposition. Ces travaux illustrent notamment comment les architectes allemands contemporains imaginent la vie et le travail en milieu urbain. Ils s’articulent autour de plusieurs thématiques : "Métropoles : développer les infrastructures urbaines", "Inventer l’habitat de demain : développement durable et technologie", "Des lieux pour le public : communication, santé et loisirs". L’exposition est présentée en coopération avec le réseau d’échanges en architecture (NAX) de la Chambre fédérale des architectes allemands (BAK). Les projets exposés le montrent : il est possible de relever des défis architecturaux, même complexes, en tous lieux
CIDAL 31 rue de Condé 75006 Paris

Markus Lüpertz
Rétrospective à Paris
jusqu'au 19 juillet 2015

Rétrospective Markus Lüpertz
Rétrospective Markus Lüpertz
Rétrospective Markus LüpertzRétrospective Markus Lüpertz

Informationen auf Deutsch hier...
Le Musée d’Art moderne de la Ville de Paris présente une rétrospective consacrée à Markus Lüpertz, artiste majeur de la scène allemande. Dès les années soixante, Lüpertz s’émancipe de l’art abstrait prédominant, avec les "peintures dithyrambiques". Renouant avec la figuration, il utilise un répertoire de motifs issus de différents registres, périodes et styles dont le rapprochement inattendu permet une pluralité de lectures. L’artiste associe dans ses œuvres déclinées en séries, des références à l’histoire de l’art, aux mythes antiques et à l’Histoire contemporaine. Il instaure, plus largement, un dialogue singulier entre la peinture et la sculpture, le figuratif et l’abstrait, le passé et le présent et revisite l’histoire de l’art moderne avec une grande liberté stylistique. Cette rétrospective réunissant peintures, sculptures et œuvres sur papier retracera l’ensemble de la carrière de l’artiste, du début des années 1960 avec la série Donald Duck, à sa production la plus récente, incluant la série Arcadies de 2013. Très influent parmi les jeunes générations de peintres, Markus Lüpertz a bénéficié d’importantes expositions à travers l’Europe (Bonn, Amsterdam, Madrid...) mais n’a jamais connu de rétrospective de son œuvre en France.
Musée d’Art moderne de la Ville de Paris,
11 avenue du Président Wilson 75116 Paris

Rétrospective Markus LüpertzRétrospective Markus Lüpertz

 

 

Le Mur de Berlin à Paris
Gare de l'Est
du 15 avril au 8 juillet 2015

Cette exposition est montée par Sylvestre Verger Art Organisation (SVO Art), propriétaire d’une collection hors norme de morceaux du Mur de Berlin. Cet événement est le premier acte d’un projet commun visant à améliorer la liaison entre les quartiers des gares de Paris - Est et de Paris - Nord / Magenta. Cette exposition à la Gare de L’Est, permettra à un vaste public de découvrir des œuvres inédites, inspirées par le mouvement de liberté qui a suivi après la destruction du Mur de Berlin.
30 œuvres uniques sont exposées sur le parvis de la Gare de L’Est. A l’occasion de cette exposition hommage, Sylvestre Verger, son commissaire général, a sollicité la participation de nombreux street artists internationaux pour créer 30 œuvres uniques sur les derniers fragments vierges du Mur.
Une fresque de 47 mètres de long a été réalisée sur le mur de la rue d’Alsace (Paris 10 ème ) par Thierry Noir, Christophe Emmanuel Bouchet et Kiddy Citny. Ces trois précurseurs du street art ont été les premiers à peindre des fresques sur le Mur de Berlin.
Découvrez les vestiges du Mur de Berlin à Berlin ici...

Photo © allemagne france servicePhoto © allemagne france service

 


Ausstellung
MONET UND DIE GEBURT DES IMPRESSIONISMUS
2015

Monet (1840-1926) Pfirsichglas, ca. 1866 Öl auf Leinwand 55,5 x 46 cm Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden © Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden"Monet

Anhand von rund 100 Meisterwerken aus den bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt die Anfänge der impressionistischen Bewegung in den frühen 1860er-Jahren bis hin zum Jahr 1880 in den Blick genommen. Zu sehen sind weltberühmte Leihgaben wie Monets La Grenouillère (1869) aus dem Metropolitan Museum of Art, New York , sein Boulevard des Capucines (1873) aus dem Nelson-Atkins Museum of Art, Kansas City, Das Mittagessen: dekorative Tafel (um 1873) oder Camille auf dem Totenbett (1879), beide aus dem Musée d’Orsay, Paris. Die Ausstellung, die zu den Höhepunkten des Programms im Rahmen von „200 Jahre Städel“ zählt, fragt, wie der Impressionismus entstand und inwiefern sich in dieser Malerei eine zeitgenössische Seherfahrung manifestiert. Neben rund 50 Gemälden von Claude Monet werden Werke zahlreicher weiterer Impressionisten gezeigt, darunter wichtige Arbeiten von Auguste Renoir, Edgar Degas, Berthe Morisot, Camille Pissarro oder Alfred Sisley. Die Jubiläumsausstellung knüpft an die eigene Sammlungsgeschichte des Städel Museums an, denn schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte sich der damalige Direktor Georg Swarzenski (1876–1957) leidenschaftlich für die französische Malerei ein, die bis heute einen wichtigen Sammlungsschwerpunkt des Hauses bildet

Trinationale Wanderausstellung
"Raumkonzept 3Land: drei Städte – eine Zukunft"
Exposition itinérante trinationale
"Concept urbain 3Land : Trois villes – un avenir commun"

Die Städte Huningue, Weil am Rhein und Basel präsentieren mit
dieser Ausstellung die Ergebnisse der Studie Raumkonzept 3Land
für die Entwicklung der Stadtteile entlang des Rheins im Bereich
des Dreiländerecks.
Die Wanderausstellung kommt nach:
Weil am Rhein, Rathaus:
26.3. bis 24. 4. 2015
Basel, Bau- und Verkehrsdepartement, Lichthof: 29. 4. bis 22. 5. 2015
Huningue, Eglise de Garnison: 29/5 au 21/6/2015

Le Concept urbain 3Land fait partie d’un projet européen unique de planification d’un quartier transfrontalier trinational. Les villes de Weil am Rhein (D), de Huningue (F) et de Bâle (CH) souhaitent saisir ensemble les opportunités qui se présentent à elles grâce à des évolutions structurelles permettant de libérer des surfaces le long du Rhin. Dans le cadre d’une exposition itinérante au sein du "Dreiländereck", divers scénarios élaborés par le bureau d’architectes LIN pour ce concept urbain commun seront présentés : différents quartiers aux caractères distincts sur une surface de 82 hectares, pour 10 000 habitants et 13 000 emplois. Au coeur de cet aménagement se trouvent de vastes espaces verts et berges publics, trois ponts transfrontaliers et un projet qui conçoit ce territoire, réparti entre la Suisse, la France et l’Allemagne, comme un ensemble devant être valorisé de manière commune avec divers quartiers dans les trois pays.
www.3-land.net

Ausstellung Emile Bernard
7. Februar bis 31. Mai 2015
in der Kunsthalle Bremen
Eine Kooperation der Kunsthalle Bremen mit dem Musée d'Orsay, Paris

Photo AFSPhoto AFS

Wer war Emile Bernard? Mit Toulouse-Lautrec studierte er in Paris, mit Gauguin entwickelte er 1888 in der Bretagne die symbolistische Malerei, Cézanne inspirierte ihn in Aix-en-Provence, und für seinen Freund Van Gogh setzte er sich auch nach dessen Tod ein. Diese erste große Retrospektive des französischen Künstlers zieht auch sein kaum bekanntes Spätwerk ein. Ausgewählte Arbeiten von Gauguin, Van Gogh und Toulouse-Lautrec ermöglichen Vergleiche mit seinen berühmten Zeitgenossen. Die Ausstellung gibt Bernard seinen rechtmäßigen Platz in der Geschichte der modernen Malerei und zeigt ihn als einen der innovativsten aber auch eigensinnigsten Künstler des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sie verfolgt Bernards Entwicklung von den ersten Versuchen des ganz jungen Künstlers über die spektakulären innovationen in Pont-Aven bis in das kaum bekannte Spätwerk. Höhepunkt der Ausstellung sind die farbintensiven, dekorativen Bilder aus den späten 1880er Jahren, mit denen Bernard – im Dialog mit Gauguin – den Symbolismus in der Malerei begründete. Die Menschen in der Bretagne, ihre Urtümlichkeit und Religiosität, aber auch die raue Natur inspirierten Bernard zu seinen bedeutendsten Werken. Die Ausstellung begleitet den Künstler auch in den Orient und zeigt – nach 1900 – seine späten Akte im Stil der italienischen Renaissance. Die Brüche in Bernards Leben und Werk berühren und faszinieren zugleich. Er erweist sich als ein höchst innovativer Künstler, der mutig dem Zeitgeist trotzte und stets seinen eigenen Weg ging.
Quelle Kunsthalle Bremen

Photo AFSPhoto AFS

7. PhotoMarathon
„Transformation“
25.−26. April 2015, Saarbrücken, Nantes, Tbilissi

Photo © augenblick e.V

„Transformation“ in all ihren Facetten ist das Thema des diesjährigen PhotoMarathons, der am 25./26. April 2015 nun bereits zum siebten Mal in Saarbrücken stattfindet.
Die Aufgabe: Innerhalb von 24 Stunden müssen die Teilnehmer 24 vorgegebene Themen fotografisch umsetzen.
Auch dieses Jahr stellt der gemeinnützige Verein „Augenblick e.V.“ die Hobbyfotografen vor neue Herausforderungen. Alle vier Stunden werden an außergewöhnlichen Orten in vier neue Themenstellungen bekanntgegeben. Dann sind Kreativität und Durchhaltevermögen der Teilnehmer gefragt.
Wie vielseitig lässt sich „Transformation“ fotografisch interpretieren? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und somit freut sich die Jury auch in diesem Jahr wieder auf eine bunte Vielfalt an originellen Umsetzungen.
Eine Besonderheit am Saarbrücker PhotoMarathon ist, dass er gleichzeitig auch in den Partnerstädten Nantes (Frankreich) und Tbilissi (Georgien) stattfindet. So ergeben sich in der finalen Wanderausstellung, die die Gewinnerfotos aus allen Städten zeigt, interessante Blickwinkel über den kulturellen Tellerrand hinaus.
Anmeldung & Ablauf
Beginn ist am Samstag, 25. April 2015, um 12 Uhr vor der Alten Feuerwache am Landwehrplatz in Saarbrücken. Mitmachen kann man einzeln oder im Team (max. 4 Personen). Benötigt wird lediglich eine Kamera (digital, analog oder Handy). Die Voranmeldung läuft bis zum 23. April 2015. Spontan Entschlossene können sich direkt am Startpunkt (25. April, 12 Uhr Landwehrplatz) anmelden.
Anmeldung und weitere Auskünfte auf www.augenblick-ev.de

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